Tag 18 Wüstenrallye – Amman

Tag 18 Wüstenrallye – Amman
Mit dem gestrigen Zustand (kein Strom, keine sanitären Anlagen, kein Wasser) stehen wir auf und machen uns für die Wüstenrallye bereit, zu der der Kronprinz von Jordanien mit dem Helikopter eingeflogen wird, um diese kurzfristig anzuführen. Ein ungutes Gefühl macht sich breit, als Scherome nach mehreren Versuchen immer noch nicht anspringen will. Mit diesem Problem hatten wir bereits gestern zu kämpfen und Julia hat bei der Behebung des Problems gut aufgepasst.

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Tag 17 Jordanien

Tag 17 Jordanien
Heute steht der Übergang nach Jordanien an. Trotz intensivster Bemühungen im Vorfeld der Rallye, kam erst jetzt – über Facebook – ein Kontakt zustande, der uns der Abgabe unserer Hilfsgüter endlich näherbrachte. Zufällig meldet sich auf ihren Aufruf auf Facebook ein ehemaliger Mitschüler, der aus Jordanien stammt und verspricht seine Möglichkeiten voll auszuschöpfen und uns zu helfen. Leider sind Aktionen, die aus einer kleinen Ecke kommen und nicht eine große Organisation im Rücken haben, oftmals die schwierigsten. Es war uns zwar bewusst, dass man aufgrund der schwierigen politischen Lage nicht unbedingt jedes Flüchtlingslager bedenkenlos anfahren kann.

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Tag 16 Haifa – Tel Aviv

Tag 16 Haifa – Tel Aviv
Wieder mal früh aufstehen und ab zum Hafen. Wir sind total begeistert, dann nach nur gefühlt der 15ten Zollgebühr (oder was auch immer für eine es auch sein mag) dürfen wir zu unseren Autos, die bereits von der Fähre gefahren wurden und abholbereit da stehen. Ein sehr gutes Gefühl wieder bei unseren Audis zu sein, denn in der Zwischenzeit sind sie für uns schon ein Zuhause geworden.

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Tag 15 Mersin – Tel Aviv – Haifa

Tag 15 Mersin – Tel Aviv – Haifa
Keiner von uns hat auch nur ansatzweise länger am Stück geschlafen. Nachdem die Autos auf die Fähre verladen wurden geht die Warterei auf den Shuttle zum gecharterten Flugzeug. Unser Team gehört der Gruppe an, die als letztes nach Israel geflogen wird, um 14 Uhr geht es mit dem Bus zum Flughafen nach Adana. Geistesgegenwärtig haben Julia, Mel und Steffi die letzten Essensvorräte eingepackt, so können wir zwischendurch einigermaßen entspannt Frühstücken.

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Tag 14 – Mersin

Tag 14 – Mersin
Angesetzter Start – 5 Uhr. Bei weitem kein Vergnügen. Wir packen zackig zusammen, zum Leidwesen der meisten fällt Kaffee aus. Bereits um 9 Uhr brennt die Sonne runter was das Zeug hält. Wir haben uns für den Weg über Konya entschieden, der ist zwar um einiges Länger als die Küstenstrecke, soll aber deutlich besser ausgebaut sein.

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